Die Jugendabteilung des Fußballclubs „Germania“ Untergrombach richtete in der Mehrzweckhalle Untergrombach ein großes Hallenfußballturnier aus.

Die Teilnehmer rekrutierten sich vorwiegend aus Vereinen aus dem Fußballkreis Bruchsal, jedoch waren auch Teams aus dem Rhein/Neckarraum und Karlsruhe angereist. Insgesamt fanden 60 Mannschaften den Weg an den Fuß des Michaelsbergs.

Das bedeutete an zwei Tagen jede Menge Arbeit für die Verantwortlichen beim FC Germania. Vor allem hatte Liesel Mortimer als Leiterin des Wirtschaftsbetriebs mit ihrer 90 köpfigen Crew viel zu tun. „Wir hatten so um die 1.100 große und kleine Gäste zu versorgen!“ erklärt sie.
Für die Turnierleitung zeichneten sich Helmut Friess, Reiner Becker, Oliver Krauth und Lutz Autenrieth verantwortlich.

Um Punkte und Tore stritten Kinder und Jugendliche aus dem D-, E-, F- und Jugendbereich. Dabei waren die Mannschaften gemischt: Mädchen und Jungen warn gleichermaßen vertreten. Der D-Jugend-Bereich erstreckt auf die 14/15jährigen; hier dürfen Mädchen sogar bis zum 16. Lebensjahr mitkicken.
Bei der D-Jugend wurde das Team des SV Gölshausen Turniersieger.

Die Fußballer aus dem Brettener Stadtteil behaupteten sich gegen den FC Eggenstein; auf Platz drei und vier landeten der Gastgeber Germania Untergrombach und der FC Forst.  Die Mannschaften im D-Jugend-Bereich bestanden aus jeweils 4 Feldspielern und einem Torwart; die Spieldauer betrug 11 Minuten. Ebenfalls 11 Minuten dauerten die Spiel der E-Jugend, allerdings waren hier fünf Feldspieler und ein Torwart auf dem Spielfeld.

Die Ergebnislisten sahen wie folgt aus: „Jugend E-1“ – 1. FC Forst, 2. FC Untergrombach, 3. SV Sandhausen, 4. Karlsruher SV. „Jugend E-2“ – 1. FC Friedrichstal, 2. ESG Frankonia Karlsruhe, 3. FV Stutensee, SpVgg Durlach-Aue.

Ohne Wertung traten die „Bambini“ (4-6Jahre) und F-Jugend-Teams (7/8 Jahre) gegeneinander an. In diesen Altersklassen soll noch der Spaß am Spiel im Vordergrund stehen. Besonders die Spiel der „Bambini“ mit vier Feldspielern ohne Torwart erregten die Aufmerksamkeit (und Heiterkeit) der Zuschauer – vor allen Dingen dann, wenn acht Spieler mit 16 Beinen im Pulk hinter dem Ball herjagten.