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Lichterfest OGV PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Claudia Kropp   
Dienstag, den 28. Juli 2015 um 19:50 Uhr

 
50 Jahre Deutsches Rotes Kreuz – Ortsverein Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Dienstag, den 28. Juli 2015 um 19:41 Uhr

Ein zeitgemäßer Auftakt: mit Musik aus den 60iger Jahren, mit Hits von Rill Ramsey, Trude Herr und Pete Kraus, stimmte die Band „Wasch-küche“ in der Sporthalle Obergrombach auf den Ehrenabend des 1965 gegründeten DRK-Ortsvereins Obergrombach ein.

Rund 35 steht Ehrenvorstand Rudi Speck an der Spitze des Jubelvereins. Er konnte unter den Gästen u.a. Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick, Ortsvorsteher Jens Skibbe, DRK-Kreisvorsitzenden Kurt Bickel, Kreisbereitschaftsleiterin Astrid Masche und Bereitschaftsarzt Dr. Wolfram von Müller begrüßen.

Rebecca Essig referierte über die Vereinsgeschichte des DRK Obergrombach.

Bereits in den 30iger Jahren gab in Obergrombach Anfänge einer Frauengruppe, die im Sinne des Roten Kreuzes agierte.

Mitte der 50iger Jahre kam wieder der Gedanke aus, vor Ort tätig zu werden.

Mit Schützenhilfe des DRK-Ortsvereins aus dem benachbarten Helsmheim unter seinem Vorsitzenden Karl Meel und dem Untergrombacher Arzt Dr. Göring 1935 ein DRK-Kurs abgehalten, dessen Teilnehmer sich beim Abschluss spontan bereit erklärten, einen „DRK-Ortsverein“ zu gründen. Die endgültige Geburtsstunde schlug am 17. Juli 1965. Heute hat der Ehrenverein 285 Mit-glieder. Die 1. Bereitschaft umfasst 14 Angehörige, die 2. Bereitschaft hat 5 Mitglieder. 28 Angehörige des Jugend-DRK sind in drei Gruppen untergliedert.

Den Dank der Stadt Bruchsal und der Bürgerschaft übermittelte Oberbürger-meisterin Cornelia Petzold Schick. Sie bezeichnete den Jubilar als „Verein mit gutem Charakter“ und lobte besonders die außergewöhnlich gute Jugendarbeit.

Ortsvorsteher Jens Skibbe schloss sich der Dankesrede des Stadtoberhaupts an und hob besonders den DRK-Einsatz beim Burgfest hervor, wo der Verein einen eigenen Hof bewirtschaftet und trotzdem noch einen Notfalldienst aufrechterhält.

Für den Kreisverband Karlsruhe ergriff der Vorsitzende Kurt Bickel das Wort: „Die Obergrombacher Truppe ist in Ordnung, mit Dampf dahinter, eine gesunde Einheit – kurz: eine der Perlen im Kreisverband!“

Sodann nahm Bickel Ehrungen für 50- und 40-jährige Aktivität vor. Daran an schlossen sich Ehrungen, die Kreisbereitschaftsleiterin Astrid Masche zusammen mit Unterkreisbereitschaftsleiter Matthias Krause für 30 Jahre Aktivität vornahm.

Sodann erwiesen zehn DRK-Nachbar-schaftsvereine dem Obergrombacher Jubilar ihre Referenz.

Zum Abschluss der Ehrungen ernannte Rudi Speck folgende Gründungsmitglieder zu Ehrenmitgliedern: Peter Adam, Richard Neuberth, Rosemarie Wolf, Hilde Roth, Josef Payer und Marliese Pietsch.

Für eine tänzerische Einlage sorgte die Formation „Seven up“ des Turnvereins Obergrombach.

So, wie der Abend begann, endete er auch: mit Musik von „Waschtag“ aus den 60igeren, den Anfangsjahren des DRK Obergrombach.

 

 
Umfangreiche Ehrungen beim „Ehrenabend“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Dienstag, den 28. Juli 2015 um 19:39 Uhr

Im Verlauf seines Ehrenabends zum 50jährigen Jubiläum nahm der DRK-Ortsverein Obergrombach jede Menge Ehrungen von Vereinsmitgliedern.

Die Ehrungen erfolgten teils auf Kreis-verbands- wie auf Vereinsebene und wurden vom Jubelvereins-Vorsitzenden Rudi Speck sowie vom Kreisverbands-Vorsitzenden Kurt Bickel und von Kreisbereitschaftsleiterin Astrid Masche durchgeführt.

Auf 25 Jahre Vereinszugehörigkeit können Renate Eisinger und Margit Hartmann zurückblicken. 30 Jahre gehören Irene Heinzel, Markus Hochstein, Giselind Janzer, Reinhard Janzer, Gisela Kohout, Dietmar Lindenfelser, Nicola Lindenfelser, Petra Lindenfelser, Thomas Lindenfelser, Cornelia Ritter, Martin Ritter, Gudrun Speck und Dr. Wolfram von Müller dem Jubelverein an.

Für 40 Jahre Vereinstreue wurden Jürgen Grau, Felix Lindenfelser, Hedwig Lindenfelser, Jürgen Ritter und Rudi Speck ausgezeichnet. Seit 50 Jahren halten Werner Grau, Anita Janzer, Martha Lindenfelser, Klaus Neuberth, Hildegard Schott und Klaus Schott dem DRK Obergrombach die Treue.

Eine Sonderauszeichnung erhielt Bereitschaftsleiterin Cornelia Ritter.

Folgende Gründungsmitglieder wurden zu Ehrenmitgliedern ernannt: Peter Adam, Alois Becker, Else Degen, Werner Geissler, Klaus Hannich, Richard Neuberth, Günther Schöffler, Rosemarie Wolf, Hilde Roth, Josef Payer, Willy Schührer, Rudi Neuberth, Marliese Pietsch und Herrmann Schott.

 
50 Jahre DRK-Ortsverein Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Samstag, den 18. Juli 2015 um 13:32 Uhr

Obergrombach feiert am Wochenende des 25 & 26. Juli 2015 das 50jährige Bestehen „Deutsches-Rotes-Kreuz-Ortsverein Obergrombach“.

Ausrichtungsort der Feierlichkeiten ist die Sporthalle an der Helmsheimer Straße.

Für Samstag, 25.07., ist ab 19.00 Uhr ein Ehrenabend vorgesehen. Sonntag, 26.07., findet ab 09.00 Uhr ein Gottesdienst auf der Festwiese statt.

Um 10.00 Uhr spielt die Seniorenkapelle des Musikvereins „Eintracht“ zur Unterhaltung auf. Der Nachmittag steht ab 14.00 Uhr unter dem Motto „Tag des Roten Kreuzes“.

Informiert wird durch und über: Schauübungen, Rettungsdient, Rettungshundestaffel, Blutdruckmessen, Blutzuckermessen, Essen auf Rädern, Hausnotruf etc.

Das DRK Obergrombach lädt die gesamte Bevölkerung zu seiner Jubelfeier recht herzlich ein.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 18. Juli 2015 um 13:37 Uhr
 
Brass-Bandmusik auf Dreschhallen-Bühne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Samstag, den 18. Juli 2015 um 13:23 Uhr

Musikverein „Eintracht“ Obergrombach

Knapp eine Woche verweilte der norwegische „Musikklag Haukas“ als Gast in Obergrombach. Seit 1977 pflegt der Musikverein „Eintracht“ freundschaftliche Kontakte nach Skandinavien. Es war dies bereits der zehnte Besuch der norwegischen Musikkapelle im Kraichgau. Die ersten Tage ihres Besuchs widmeten die Norweger dem Kennenlernen von Land und Leuten. So führte MVO-Vorstand Peter Adam die Gäste durch „Städt’l“, Schloss und Burg von Obergrombach. Peter Adam begründete vor 38 Jahren zusammen mit seinem norwegischen Gegenpart Sigurd Aarlie die länderüber-greifende Freundschaft.

Tags darauf führte eine Busfahrt die Norweger in die Landeshauptstadt Stuttgart und gipfelte in einem Besuch des Mercedes-Benz-Museums.

Zu einem Kameradschaftsabend hatte der MVO auch die Obergrombacher Guggen-musik „Nashörner“ eingeladen. Die norwegischen Musiker wurden erstmals mit einer derartigen Musik-Interpretation konfrontiert.

Während der folgenden drei Tage richtete der Musikverein „Eintracht“ in der alten Obergrombacher Dreschhalle sein Musikfest aus. In dem scheunenartigen Gebäude wurden früher die Dreschmaschinen untergestellt- daher der Name. Seit Jahrzehnten veranstaltet der MVO in dieser rustikale Umgebung sein Sommerfest.

Dieses Jahr gehörte die Bühne sowohl am Samstag- wie am Montagabend den Gästen aus dem hohen Norden. An beiden Abenden waren Dreschhalle und angebautes Zelt sehr gut besetzt.

Die Musikszenerie in Norwegen orientiert sich hauptsächlich an der englischen Brass-Band-Musik. Entsprechend ist auch der Musikklag Haukas nur mit Blechblasinstru-menten ohne Holzblasinstrumente besetzt.

An beiden Abenden sorgten die Norweger mit ihrer Brass-Musik für restlose Begeisterung bei den Zuhörern. Besonders die Solo-Darbietungen einzelner Musiker fanden ungeteilte Aufmerksamkeit.

Am Montagabend ergriff Sigurd Aarlie das Wort und hielt einen Rückblick auf fast 40 Jahre enge Freundschaft. Er war 1977 als Vorstand des Musikklag zusammen mit seinem Dirigenten Truls Tönnissen und Peter Adam (damals MVO-Vorstand) und Siegfried Lepp (damaliger MVO-Dirigent) maßgeblich an der Begründung der Beziehungen verantwortlich. Er überbrachte Grüße der Bürgermeisterin der zweitgrößten norwegischen Stadt Bergen (Haukas ist ein Stadtteil von Bergen) an Bruchsal’s Ober-bürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick.

Haukas hat Obergrombach für 2019 zu einem Gegenbesuch nach Norwegen eingeladen.

Wie gut die Beziehungen zwischen den Menschen verschiedener Nationen sind zeigt die Tatsache, dass fast alle Norweger privat untergebracht werden konnten – und das, obwohl sich die MVO-Musiker auch noch um ihr Gartenfest kümmern mussten.

 

 
Alemannen gehen freiwillig in den Knast PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Samstag, den 18. Juli 2015 um 13:28 Uhr

Vor rund 25 Jahren hatte der Obergrombacher Wolfgang Golsch eine Idee: Warum sollte man das alljährliche Sportfest der Justizvollzugsanstalt Bruchsal nicht durch ein Fußballturnier, bei dem Teams von jenseits der Mauer gegen JVA-Insassen antreten, bereichern? Man nahm Kontakt mit der VA-Führung und konnte so Begegnungen mit dem runden Ball innerhalb der Gefängnismauern organisieren. Seit dem allzufrühen Tod von Wolfgang Golsch nimmt das FCO-Mitglied die Rekrutierung der Teams von außerhalb in die Hand; in der JVA ist Sportfestleiter Andreas Becker zuständig. Dieses Jahr konnte Ritter 5 Teams für die Teilnahme gewinnen: 2 Mannschaften vom SV 62 Bruchsal, 2 Freizeitmannschaften aus dem Raum Bruchsal und Team vom FC Obergrombach, verstärkt durch Untergrombacher Ballkünstler („FCO an Friends“). Die JVA-Insassen selbst stellten 2 Teams. Als Schiedsrichter fungierten Rolf Göpferich und Mustapha Quertani, beide mit BFV-Lizenz. Gespielt wurde in 2 Gruppen, jeder gegen. Jeweils 5 Spieler einer Mannschaft traten 2 x 8 Minuten gegeneinander an. „Die Begegnungen waren sehr fair, es gab keine Ausschreitungen“, wusste Andreas Ritter zu berichten. Auch für die nicht aktiven JVA-Bewohner war der Sportfest-Sonntag ein „Feiertag“, konnten sie doch länger unter freiem Himmel verweilen als sonst üblich.

Der Fußballclub Obergrombach konnte sich bis zum „Kleinen Finale“ durchkämpfen.

Hier traf er auf das Team „Knast 2“ und konnte die Begegnung mit 4:2 für sich entscheiden und damit Platz 3 belegen.

Für die Fußballer von „draußen“ war es etwas ungewohnt, als beim Betreten des JVA-Geländes ihre Taschen durchsucht wurden. Bereits Wochen zuvor hatte jedes Team Listen mit den Namen von Spielern und Begleitern mit Nummern von Reisepass oder Personalausweis vorlegen müssen.

„Das Turnier verlief ohne Probleme“, resümierte Andreas Ritter, “VZA-Beamte und ihre Klientel waren freundlich und zuvorkommend –wir werden auch im nächsten Jahr wieder freiwillig für einen Tag „hinter schwedische Gardinen“ gehen!“

 
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