Nächste Termine

Mai 2015
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Wer ist online?

Wir haben 5 Gäste online
Vatertagsfest OGV PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Essig   
Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:50 Uhr

 
Historische Rundgänge in Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:43 Uhr

Heimatverein Obergrombach

Mit „Historischen Rundgängen“ durch Obergrombach wird sich der Heimatverein Obergrombach am Sonntag, 10. Mai 2015, an den „Heimattagen Baden-Württemberg beteiligen. Erfahrene Führer des Vereins werden mit verschiedenen Gruppen im „Städt’l“ auf Erkundungstour gehen.

Dabei werden sie auf verschiedene historische Personen treffen, u.a. den „Ritter von Grumbach“ aus dem 12. Jahrhundert, einen Maler des 15. Jahrhunderts, den „Amtskeller“ (Verwalter) des „Amts Grombach“ (bestehend aus der „stat ober-grombach“ sowie dem „dorf niedern-grumbach“) und einer Hinterbliebenen des 30jährigen Kriegs. Interessierte werden gebeten, sich rechtzeitig gegen 14.00 Uhr auf dem Marktplatz von Obergrombach einzufinden. Nach den Rundgängen wird beim Marktplatz auch eine Erfrischung angeboten.

Der Unkostenbeitrag beträgt 3 € pro Person; Kinder bis 14 Jahre sind frei.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:45 Uhr
 
Mai-Baum-Stellen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:28 Uhr

Maibaum mit Muskelkraft und Köpfchen zum 10.mal gestellt

„Was die Obergrombacher anpacken, hat Hand und Fuß!“ mit diesem Ausspruch traf Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick den Nagel auf den Kopf. Denn die Feuerwehr Obergrombach hatte den stolzen Maibaum auf den Schultern der Wehrmänner und –frauen vom Feuerwehrgerätehaus zur Ortsmitte geschleppt. Bei dem Marsch wurde die Wehr von der aktiven Kapelle des MV Obergrombach unterstützt. Auch das Loch, das den Baum aufnehmen sollte, erwies sich als umfangreich genug.

Nach alter Väter Sitte richteten die Wehrleute in voller Montur unter Anweisung von Abt.-Kommandant Andreas Konrad den Baum nur mit Muskelkraft, Seilen und Stangen und dem Klängen vom „Badner-Land-Marsch“ auf. Ganze 18 Meter misst der Obergrombacher Maibaum – und er ist damit der Höchste im ganzen Grombachtal.

Ob das ein gutes Ohmen für die kommende Weihnacht ist. Die Oberbürgermeisterin nahm den Ball auf und versprach: „Der nächste Obergrombacher Weihnachtsbaum wird hinter dem Maibaum nicht zurück-stehen – nachdem nun eine Bodenvertiefung mit rekordverdächtigem Durchmesser auf der Kirchentreppe geschaffen worden ist.

Ortsvorsteher Jens Skibbe wies darauf hin, dass das Maibaumstellen in Obergrombach durch die Feuerwehr in der Form zum 10. Mal stattfindet und somit schon eine kleine Tradition geworden ist.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:48 Uhr
 
Maifest 2015 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Andreas Neuberth   
Freitag, den 24. April 2015 um 14:51 Uhr

Vogelschutz- und Zuchtverein Obergrombach

Auf geht`s zum Obergrombacher Maifest !

Der Vogelschutz- und Zuchtverein e.V. führt vom 30.04.-1.05.2015 sein schon zur Tradition gewordenes MAIFEST beim Vereinsheim im Spesental durch.

Am Waldesrand, wo das Maifest stattfindet, steht das Vereinsheim mit seinem Spielplatz. Am Donnerstag 30.04.15 wird um 18.00 Uhr der Maibaum beim Dorfplatz durch die Feuerwehr und den Musikverein aufgestellt, im Anschluß danach wäre es schön wenn möglichst viele Zuschauer und Interessierte den Festzug mitsamt der Wehr und Musikern zu uns ins Vogelhaus begleiten.

Beim Vogelhäus`le wird den Wanderern Gelegenheit gegeben, sich zu stärken und aufzuwärmen.

Zur Auswahl stehen heiße Würste, bekannte Steaks, über die Mittagszeit Schälrippchen, Kammbraten mit Beilagen und in der Kaffeestube Kaffee und Kuchen bereit.

Für den Fall plötzlichen Schlechtwetters, steht ein beheiztes Zelt zur Verfügung.

Es lädt alle Wanderfreunde recht herzlich ein – der Vogelschutz- und Zuchtverein. A.Ne.

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:55 Uhr
 
Diamantener Meisterehrenbrief für Ernst Willy PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:40 Uhr

Mit dem „Diamantenen Meisterehrenbrief“ im Kfz-Handwerk wurde jetzt der Obergrombacher Ernst Willy von der Kreishandwerkerschaft – Region Karlsruhe ausgezeichnet.

Seine berufliche Laufbahn begann Willy am 01.04.1944 mit gerade einmal 13 ½ Jahren (!) als Kfz-Lehrling bei der Firma Bachert in Weingarten. Kriegsbedingt musste die Firma schließen, und der heute 85jährige setzte seine Ausbildung bei der Firma Keller am gleichen Ort fort. 1947 folgte für Willy die Gesellenprüfung. Nach weiteren beruflichen Zwischenstationen bei Fritz Opel in Karlsruhe und Alwin Heim belegte der Obergrombacher 1952/53 an der Gewerbeschule Karlsruhe den einjährigen Kfz-Meisterkurs. Am 30. Juli 1953 legte er erfolgreich die Meisterprüfung ab. Nach zwei Jahren selbstständigen beruflichen Wirkens erwarb Ernst Willy in Büchenau ein Grundstück und errichtete dort ein Wohnhaus sowie Kfz-Werkstatt mit Tankstelle. „Eine Anwohnerin war ganz entsetzt über mein Vorhaben“ schmunzelt der rüstige Senior, „wovon wollte ich hier leben? Damals gab es in Büchenau nur 38 motorisierte Fahrzeuge!“ Von 1955 bis 1965 wirkte und lebte Willy in Büchenau, dann verpachtete er aus gesundheitlichen Gründen seinen Betrieb, zog wieder nach Obergrombach und begann seinen Dienst als Werkstattleiter und Lehrer bei der Gewerbeschule Bruchsal, die dringend einen qualifizierten Mitarbeiter suchte.. 1985 schied Ernst Willy aus dem Schuldienst aus.

An etliche hundert Absolventen konnte er dabei während seiner 20 Schuldienstjahre seine fundierten Kenntnisse weitergeben.

Auch privat war Ernst Willy äußert rührig.

Bereits 1956 trat er in die CDU ein, war Ortschaftsrat, Ortsvorsteher von Obergrombach und saß auch als Stadtrat im Bruchsaler Gemeinderat. Auch im 2006 gegründeten Obergrombacher Bulldog-Verein „Die Ackerveteranen“ ist Willy Mitglied. Außerdem wirkte er lange Jahre im Prüfungsaus-Ausschuss des Kfz-Handwerks der Kfz-Innung mit.

Jetzt erhielt Ernst Willy als Meisterbrief-Inhaber seit 1953 den „Diamantenen“ (60 Jahre Meister) in seiner Branche.

Auch heute noch bastelt Willy an Traktoren: „Für meine sechs Enkel gibt es nicht Größeres, als mit mir, dem ‚Opa‘, auf Bulldog-Erkundungstour zu gehen!“

 

 

 
Vogelschutz- und Zuchtverein Obergrombach / „Gegenwind“ Kraichgau e.V. PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Mittwoch, den 06. Mai 2015 um 21:35 Uhr

Bettina Haßler hielt Vortrag über Artenerfassung

In trauter Eintracht fanden sich ca. 40 Mitglieder des Vogelschutz- und Zuchtvereins Obergrombach und des Vereins „Gegenwind“ im „Vogelhäusle“ im Spesental zusammen, um den Worten von Dipl. Oec. Troph. Bettina Haßler zu lauschen. Sie ist Gründungs- und Vorstandsmitglied im Verein „Lebensraum Schluttenbach e.V.“ und hat ihre Aktivitäten dem Schutz der einheimischen Vogelwelt im Kampf gegen das Aufstellen von Windkrafträdern gewidmet. In ihrem Obergrombacher Vortrag erläuterte sie, wie sie sich seit mehreren Jahren mit dem Artenvorkommen im Großraum Ettlingen und speziell in Schluttenbach auseinandersetzt. Viele Stunden verbringt Haßler mit der Fotokamera in freier Natur, um mit vielen tausend Bildern zu dokumentieren, welchen Einfluss der Bau von Windkraftanlagen auf bedrohe Tierarten wie Rotmilan, Schwarzmilan, Sperber, Wanderfalke, Turmfalke, Habicht, Bussard und Wespenbussard in ihrer Heimatregion hat – alles Spezies, die auch im Kraichgau heimisch sind. Hier kommen noch Störche hinzu. Nur durch überzeugende Bild- und Wortbeweise, -kartografisch, dokumentarisch und fotografisch - lassen sich Behörden und Politiker davon überzeugen, welche negativen Auswirkungen der Bau von WKA`s auf die Gefiederten hat- insbesondere noch dann, wenn – wie im Bereich Bruchsal- das Erreichen einer profitablen Windstärke höchst fraglich ist.

So wurde jetzt die Windhöfigkeit für rentable WK-Anlagen von 5,75 m/sec auf 4,75 m/sec reduziert.

Haßler verzeichnet ein vermehrtes Fällen von nachgewiesenen Nistbäumen und das Vergiften von Greifvögeln in Gegenden, wo der Bau von Windkraftanlagen im Raum steht. Damit werden Vogelschutzrichtlinien, die 1979 auf EU-Ebene beschlossen wurden, schlichtweg ausgehebelt.

Aus den Reihen der Obergrombacher Vogelexperten wurde das Vorhandensein vieler der erwähnten Vogelarten auf der Gemarkung bestätigt.

Nach etwas über einer Stunde war ein spannender Vortrag mit packenden Bilder zu Ende.

Der VSZO veranstaltet am Sonntag, 24 Mai, für alle Interessierten eine “Vogelkundliche Wanderung“. Start ist um 8.00 Uhr beim „Vogelhäusle“. Dazu ist jederman und –frau herzlich eingeladen.

 
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL