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Tannenzweigverkauf, Sonntag 23. November PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: C. Kropp   
Freitag, den 14. November 2014 um 19:46 Uhr

Der Obst- und Gartenbauverein Obergrombach veranstaltet zum ersten Mal einen Tannenzweigverkauf am Sonntag den 23. November. Passend zur Vorweihnachtszeit wird es möglich sein, ab dem Nachmittag Bündel Tannenzweige zu erwerben. Ebenso können Gestecke bestellt werden.

Für das leibliches Wohl wird unter anderem mit Kaffee/ Kuchen, Glühwein sowie Grillwürsten gesorgt.

Es besteht die Möglichkeit Eigenprodukte wie Apfelsaft (Big Bags, 5l) oder Schnaps zu erwerben. Das Ganze wird in der vereinseigenen Halle beim Freibad ab 14.30 Uhr statt finden.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. November 2014 um 21:06 Uhr
 
75 Jahre Kleintierzuchtverein C 88 Obergrombach - Vereinschronik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Freitag, den 24. Oktober 2014 um 15:55 Uhr

Am 2. Februar 1939 hoben der damalige Obergrombacher Bürgermeister Franz Wolf und der Kreis-vorsitzende Wasmer den „Kleintierzucht-verein Obergrombach“ aus der Taufe. Als Starthilfe stellte die Gemeindeverwaltung dem jungen Verein 50 Reichsmark zur Verfügung.

Mit dem Ziel einer Autarkie wurde damals im gesamten Deutschen Reich die Gründung von Kleintierzuchtvereinen forciert. Vorrangiges Ziel war die Gewinnung von Fleisch und Fellen. Deshalb verschrieb man sich in Obergrombach von Anfang an in erster Linie der Angora-Kaninchen-Zucht.

Am 5. Dezember 1939 fand in der alten Turnhalle hinter der „Krone“ schon die erste Ausstellung statt, die bis 1942 fortgesetzt wurden. Als Vereinslokal hatte man sich für das Gasthaus „Hirschen“ entschieden. Von 1943 bis 1947 kam das Vereinsleben infolge Kriegs- und Nachkriegs-Wirren zum Erliegen. Nach zähem Ringen erhielt man am 30.November 1947 von der Militär-regierung die Genehmigung für einen Neuanfang.

Nach anfänglichen Problemen bei der Beschaffung von geeigneten Zuchttieren

Schritt das Vereinsleben flott voran: 1949 wurde die Jugendgruppe gegründet; 1951 die Frauengruppe ins Leben gerufen. Diese beschäftigte sich hauptsächlich mit der Verarbeitung von Kaninchenfellen. Mitte der 50iger Jahre schleppte sich das Vereinsleben mangels Interesses und schlechtem Zuchtmanagements nur noch träge dahin.

Erst 1957 fand wieder eine Ausstellung statt.

Ab 1960 beteiligten sich die Obergrom-bacher Züchter auch an überregionalen Schauen. Ein Jahr später fand auf der Festwiese erstmals für die Obergrombacher Kinder das „Ostereierfest“ statt, das bis zum heutigen Tag seine Beliebtheit beibehalten hat.

Im August 1964 feierte man das 25jährige Vereinsjubiläum. Bei der Generalversamm-lung 1966 wurde der Jahresbeitrag von 2,--DM (seit 1948!) auf 3,--DM angehoben.

Am 18. Dezember 1970 erlebte der KTZV eine besondere Stunde: im Gewann „Hessen-buckel“ entstand das erste „Vereinsheim“.

Vereinsmitglied Heinz Doll hatte die Bauhütte für ganze zwei Kisten Bier erstanden. Die Hütte war zwar kein Schloss, aber ihre Anforderungen erfüllte die „Bar-acke“ vollkommen. Ab dem gleichen Jahr konnten die Mitglieder auf Kreisschauen auch die Früchte ihrer züchterischen Arbeit einfahren. Die Lokalschau fand 1976 erst-mals in der Turnhalle statt.

1977/78 wurde die hölzerne „Baracke“ durch ein gemauertes Vereinsheim ersetzt. Am 22. Februar 1978 zerstörte ein Schweelbrand die Baracke“; nur knapp konnte die Feuerwehr ein Übergreifen auf das neue Vereinsheim verhindern Im gleichen Jahr wurde auch der Zufahrtsweg zum „Hessen-buckel“ verbessert.

Seit 1981 beteiligte sich der Verein an den im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfinden Burgfesten. Der „Lustige Hahn“ krähte bis zum 10. Burgfest 1998 kräftig mit und so manchem dürfte der KTZV-Wein-Keller in bester Erinnerung geblieben sein.

1984 wurde die Jungtierschau erstmals in neuen Volieren beim Vereinsheim abgehalten.

Im Oktober 1989 feierte der Verein sein 50jähriges Jubiläum.

Über 150 Mitglieder zeugen auch heute noch mit züchterischen Erfolgen auf Kreis- und Landesebene, mit Ausflügen und Vereins-festen von einem intakten Vereinsleben.

Während andernorts die Kleintierzucht-vereine nahezu geräuschlos verschwinden, verzeichnet Obergrombach immer noch Neuzugänge.

Unter der Schimherrschaft von Oberbürgermeisterin Cornelia Petzold-Schick feiert der Verein am 18. und 19. Oktober in der Obergrombacher Sporthalle an der Helmsheimer Straße sein 75jähriges Jubiläum.

 

 

 
Nora Schumacher – 1 Jahr Lebenserfahrung in Peru gesammelt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Christian Essig   
Freitag, den 24. Oktober 2014 um 15:48 Uhr

Viele junge Leute verlangt es heute danach, nach Schulabschluss und vor Studienbeginn oder Berufsausbildung irgendwo auf der Welt einen nützlichen Beitrag zu leisten.

Die Vorjahres-Abiturientin Nora Schumacher aus Obergrombach entschied sich, in Südamerika zu helfen..

Durch den Verein „Amntena“ wurde sie nach Peru vermittelt. Amnetena e.V. vermittelt hauptsächlich Freiwilligen-Dienste nach Peru, Bolivien, Chile und Mexiko.

In der peruanischen Hauptstadt Lima betreut das Gesundheitsinstitut „ISDEN“ unter anderem im Armenviertel „San Martin de Porres“ seit 2010 eine Zweigstelle. Geleitet werden die ISDEN-Stellen von Missions-schwestern vom Heiligsten Herzen Jesu, der sein Stammhaus im Stadtteil Hiltrup von Münster hat. ISDEN setzt sich drei Schwerpunkte: die Einrichtung von Gemeinschaftsküchen und Unterstützung von Frauenorganisationen, Förderung von Spar- und Leihgenossenschaften und die Humanisierung des Gesundheitswesens.

Bei letzterem steht die Bekämpfung von Krankheiten im Vordergrund. So ist beispielsweise die Tuberkulose in Peru noch weit verbreitet.

In den ersten drei Wochen ihres Aufenthalts wurden Nora Schumacher und ihre Mit-streiterinnen behutsam mit Land und Leuten, Mentalität und Sprache bekannt gemacht.

Dann erfolgte der Einsatz in einem der ärmsten Viertel Limas. Hier arbeitete sie anfangs im Büro. „Ich habe zum Beispiel Kurse vor- und nachbereitet, etwa zum Thema: Wie funktioniert ein Wasserfilter?“ erläutert die lebhafte 20jährige. Nach dem Kurs wurden dann Wasserfilter verteilt. Ein anderes Projekt von ISDEN widmete sich der Nahrung. So wurde etwa demonstriert, wie man auch im kleinsten Vorgarten, auf engstem Raum noch Gemüse ziehen kann.

ISDEN betreut auch „Frauenhäuser“ in Kurse zum Backen, Kochen, Nähen und Stricken angeboten werden. Die erzeugten Produkte können die Frauen dann verkaufen, um etwas eigenes Geld zu verdienen und damit unabhängig von den Männern zu werden. Denn noch immer sind die Gesellschaften in Süd- und Mittelamerika Männlich-martialisch geprägt.

ISDEN finanziert sich durch finanzielle Spenden, aber auch durch europäische Kleiderabgaben, die sortiert und verkauft werden.

Besonderen Raum widmet ISDEN der Gesundheit. Zwar gibt es staatliche und private Krankenversicherungen in dem Andenland, aber das ganze System ist höchst mangelhaft. „Minderbemittelte Patienten werden Stelle zu Stelle geschickt!“ so Cora Schumacher leidenschaftlich “und dann erlebte ich noch im Frühjahr einen mehrmonatigen Streik der Ärzteschaft!“

Das medizinische Personal im Land der Inka-Nachfahren ist hoffnungslos erfordert.

Für eine junge Dame, die wohlbehütet im Familienschoss in der „Perle des Kraich-gaus“ aufgewachsen ist, waren neue Erkenntnisse manchmal schwer zu verstehen: „Da wohnt eine Familie unter ärmlichsten Verhältnissen; das Haus besteht aus vier Mauern und einem Blechdach, aber mitten im einzigen Raum steht ein Flach-bildschirm neuester Fabrikation!“ Peru ist trotz der Armut weiter Bevölkerungsteile eine Konsumgesellschaft. „Der Peruaner andere Prioritäten in seinem Leben als der rational denkende Mittel-Europäer“, stellte Nora Schumann fest. Dabei sind die Peruaner äußerst gastfreundlich. „Die Bereitschaft, zu teilen, ist noch sehr hoch!“ so Schumacher.

Eines hat die ISDENHelferin ganz klar festgestellt:“ In Lima besteht die Sehnsucht nach westlicher Lebensart!“ Dabei bleibt das indigene Erbe der Nachfahren der Sonnen-söhne über kurz oder lang auf der Strecke.

Jetzt ist Nora Schumacher wieder zu Hause im Grombachtal. Jetzt im Herbst beginnt sie in Heidelberg ihr Studium in den Fächern „Politik“ und „Psychologie“ – eine interessante, nicht alltägliche Mischung.

„Aber in Peru war ich nicht zum letzten Mal!“ bekräftigt die Absolventin der Bruchsal Käthe-Kollwitz-Schule.

 
„Original German Beer Drinking Music“ mit der Seniorenkapelle Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Freitag, den 24. Oktober 2014 um 15:44 Uhr

Kleintierzuchtverein Obergrombach / Seniorenkapelle MV Obergrombach

Der Musikverein „Eintracht“ Obergrombach hat in seiner über 100jährigen Vereinsgeschichte viele Musiker ausgebildet – doch leider hängen auch viele davon nach mehr oder weniger langer Aktivität das Instrument an den Haken.

Zum 90 jährigen Jubiläum – das der MVO bereits 1983 feierte - hatten aktiven Musiker Roland Morlock und Manfred Wilhelm eine Idee: „Wie wäre es, wenn wir zum Jubiläum eine Kapelle aus lauter „Ex“-Musikern zusammenstellen würden?“ Gesagt – getan.

Die beiden Ideengeber machten sich auf die Socken und suchten – forschten nach ehemaligen MVO-Musikern. Dabei führten die Wege auch nach auswärts, bis nach Heidelberg. „Wir machten 45 Ex-Musiker ausfindig – und bekamen keine einzige Absage!“ so Roland Morlock. Einer der Angesprochenen gab zur Antwort: „Laufen kann ich nicht mehr, aber wenn ihr mich auf die Bühne tragt, spiele ich gerne mit!“ – Das wurde arrangiert – und unter der Stabführung von Josef Rödelstab hatten die Musiker beim Jubiläum einen großen Erfolg.

Vor dem Auftritt wurde mal im Bürgersaal des Rathauses, in der Festhalle oder im Feuerwehrgerätehaus geprobt.

Nach dem Auftritt kam die Idee auf: “Wir machen weiter!“

Fortan probte das „Seniorenorchester“ (wie es fortan genannt wurde) einmal monatlich und absolvierte sogar mehrere Auftritte.

Im Lauf der Jahre wechselte die Musiker-Besetzung. Viele Musiker, die dem anstrengen Jahresprogramm der aktiven Kapelle Ade sagen wollten, aber immer noch an der Blasmusik hingen, wechselten zum Seniorenorchester über. Langsam erkannten auch die MVO-Funktionäre, welchen Schatz sie an den manchmal nachsichtig belächelten „Senioren“ haben.

Jetzt zählt die Formation 22 Musiker und hat sich unter der jetzigen Leitung von Bruno Czemmel zu einem guten Klangkörper gemausert. So sind die Senioren zum Beispiel vom Burgfest-Montag nicht wegzudenken. „Original German Beer Drinking Music!“ betitelte ein norwegischer Burgfest-Besucher die dargebotenen Weisen. Die Auftritte haben sich auf bis 8/jährlich gesteigert. Die Walzer, Märsche und Polkas der Senioren fanden dieser Tage gerade bei den Oktoberfesten der Untergrombacher Schützen und der Helmsheimer Handballer begeisterten Publikumszuspruch.

Am vergangenen Wochenende griffen die „Senioren“ beim 75jährigen Jubiläum des KTZV Obergrombach vor heimischem Publikum über die Mittagszeit in die Tasten und Klappen. Egal, ob bei der Polka „Auf der Vogelwiese“, beim „Badnerland-Marsch“ oder dem „Böhmischen Traum“ – die MVO-Seniorenkapelle kommt immer an.

Zum 30jährigen Kaprllen-Bestehen haben sich die Musiker eigene Notenständer-Banner zugelegt.

 
„Kanin Hop“ auf Obergrombacher Bühne PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Freitag, den 24. Oktober 2014 um 15:40 Uhr

75jähriges Jubiläum - Kleintierzuchtverein C 88 Obergrombach

Zum Senioren-Nachmittag des Kleintierzuchtvereins C 88 Obergrombach hatten sich die Organisatoren etwas Besonderes zur Unterhaltung einfallen lassen: eine Präsentation von „Kanin Hop“. Dahinter verbirgt sich eine Sportart, bei der angeleinte Kaninchen einen Hindernis-Parcour zu überspringen haben. Bei den organisierten Wettbewerben – die in Landes- und Europameisterschaften gipfeln - ist zur Teilnahme ein Startbuch mit Impfnach-weisen erforderlich.

Entwickelt wurde „Kanin Hop“ in Schweden. Die ist auch eine Möglichkeit, Kinder und Jugendliche mit dem Kleintier vertraut zu machen.

Beim KTZV Forst gibt es 2012 eine Jugendgruppe, die sich mit Kanin Hop beschäftigt. Diese stellte sich nun in Obergrombach vor. Es war schon ein ungewöhlicher Anblick: Kaninchen mit speziellem Brustgeschirr an der Leine.

Nicht immer hatten die vierbeinigen Akteure Lust, die Hindernisse zu überspringen. Der Weg unter dem Hindernis durch oder außen herum war genauso beliebt.

Kanin Hop ist vielleicht ein Weg für die Kleintierzüchter, Jugendliche den Umgang mit Kaninchen näher zu bringen und damit eine Gelegenheit, Nachwuchs zu gewinnen.

 
Panoramabank mit Panoramablick bis zu den Pfälzer Bergen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Freitag, den 24. Oktober 2014 um 15:36 Uhr

Wohl kaum ein Obergrombacher kennt im oberen Grombachtal Wald und Flur so gut wie Heinz Hannich. 49 Jahre lang hat er für die Familie von Bohlen und Halbach auf der Obergrombacher Gemarkung als Jagdbetreuer fungiert. Im letzten Jahr trat er von diesem Amt zurück und legte es in jüngere Hände. Aber noch immer streift der 76jährige über die Höhenzüge der „Perle des Kraichgaus“.

Ein besonderer Punkt im Gewann „Hinterer Hickberg“ brachte den passionierten Naturliebhaber auf eine Idee.

Aus Eichenholz zimmerte er eine bequeme Holzbank mit Blickrichtung Grombachtal – Rheinebene – Pfälzer Bergland.

Als Besonderheit statte er die Sitzgelegenheit noch mit einem Holzdach aus.

Der Wanderer hat jetzt Gelegenheit, einen Augenblick inne zu halten und die Aussicht zu genießen.

 
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