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Jahreshauptversammlung 2017 CDU-Ortsverband Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:07 Uhr

Vorsitzender ist zugleich Mitglieder-Beauftragter

Wenn es ein Verein schafft, zu seiner Jahreshauptversammlung 10, 15 % seiner Mitglieder und Ehrenmitglieder zum Besuch zu bewegen, dann ist das schon viel. Bei der Jahreshauptversammlung des CDU-Ortsverbands konnte der 1. Vorsitzende Volker Mödiger von insgesamt 44 Mitgliedern sogar 25 als „anwesend“ abhaken – über 50 %.

Besonders erfreut zeigte sich Mödinger über den Besuch von Olav Gutting, MdB, im Heim des TC Obergrombach. In seinem weiteren Bericht ging er auf die Feier zum 70 jährigen Jubiläum des CDU-Ortsverbands Obergrombach, die Wanderung zum Höh-forst (bei Weingarten), die überaus erfolg-reiche Mondscheinparty sowie den work-shop „bauen + wohnen in obergrombach“ ein.

Über die Finanzlage des Ortsverbands referierte Kassenverwalter Richard Neuberth. Auf Antrag von Alt-Ortsvorsteher Ernst Willy (der es sich nicht nehmen lässt, trotz seiner 85 Jahre die Ver-anstaltung zu besuchen) erfolgte die einstimmige Entlastung der Gesamtver-waltung.

Die Neuwahlen brachten folgende Ergebnisse: stellvertretende Vorsitzende - Bettina Pfannendörfer; Mitglieder-Beauftragter – Volker Mödinger; Kassenverwalter – Richard Neuberth; Schriftführer/Presse – Klaus Kehrwecker; Beisitzer – Nadja Ritter, Jens Skibbe, Hermann Konrad, Christian Speck, Christian Janzer und Wolfram von Müller; Kassenprüfer – Walter Hardock.

Anschließend schritt Volker Mödinger zu den Ehrungen für 25 Jahre Parteizuge-hörigkeit. Hier konnte er Christian Speck und Jens Skibbe Urkunde und Anstecknadel aushändigen.

Olav Gutting, Mitglied im Deutschen Bundestag, wies auf die Wichtigkeit der Bundestagswahl im September hin.

In weiteren Vorträgen berichteten: Kreistag – Kreisrat Jens Skibbe; Gemeinderat – Stadt-rat Dr. Wolfram von Müller; Ortschaftsrat – Ortsvorsteher Jens Skibbe.

Volker Mödinger gab noch einen Überblick über Themen, mit denen sich die CDU Obergrombach bis 2020 intensiv beschäf-tigen will: Bau eines Senioren- und Pflegeheims; Sanierung des Rathaus-Vorplatzes; Entwicklung der Außenbereiche;

Erschließung eine Neubaugebiets; Sicherung der örtlichen Nahversorgung und ein Konzept zur Verkehrsberuhigung.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 15. Mai 2017 um 20:11 Uhr
 
Vorsorgende Gestaltungen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:11 Uhr

VDK Ortsverband Obergrombach

Vortrag am Freitag, 19.05.2017, 18:30 UhrFeuerwehrhaus Obergrombach

"Vorsorgende Gestaltungen" - Ein Überblick über verschiedene Vorsorgemöglichkeiten

Wir alle legen Wert auf ein selbstbestimmtes Leben. Für den Fall, dass wir nicht mehr selbst bestimmen können, emotional schwierige Entscheidungen aber auch nicht unseren Angehörigen zumuten wollen, gibt es verschiedene Arten, um Vorsorge zu treffen.

Nicht allein die klassische Patientenverfügung und die Vorsorgevollmacht sollen an diesem Abend näher erläutert und Fragen hierzu beantwortet werden.

Es referieren zwei absolute Fachmänner:

Martin Stier: Geschäftsführender Gesellschafter der Trauerhilfe Stier, Dipl.-Betriebswirt und mit allen Belangen der Bestattungsvorsorge vertraut

Gerald Gemüschlieff: Mitglied des VorsorgeAnwalt e.V. sowie der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge e.V.; seit vielen Jahren im Bereich der Vorsorge tätig

Der Vortrag ist kostenfrei - Machen Sie zahlreich Gebrauch!

 
Pressemitteilung zu "Wohnen und Bauen in Obergrombach" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:14 Uhr

Obergrombach muss wachsen

CDU Obergrombach - In mehreren Workshops hat sich die CDU Obergrombach mit dem Thema "Wohnen und Bauen in Obergrombach" auseinandergesetzt und hat dringenden Handlungsbedarf zur Förderung des Wohnumfelds und des Wohnungsneubaus festgestellt.

Aus der auf der Homepage der Stadt Bruchsal veröffentlichten Einwohnerstatistik ist ersichtlich, dass die Einwohnerzahl Obergrombachs, im Gegensatz zur Kernstadt und allen anderen Stadtteilen, nach der weitgehenden Bebauung des letzten verfügbaren Neubaugebiets zurückgegangen ist und seitdem stagniert. Außerdem sind die Möglichkeiten zum Wohnungsneubau bzw. - kauf im Bestand sehr begrenzt, da die wenigen noch vorhandenen unbebauten Plätze bzw. freiwerdende Altbauten nur selten öffentlich zum Kauf angeboten werden. 
 Nach Ansicht der CDU bedroht dies in der Folge die Existenz der örtlichen Einzelhandelsgeschäfte und Gastwirtschaften sowie den Fortbestand bzw. die Entwicklung von Einrichtungen in den Bereichen Verwaltung, Betreuung, Schule und medizinische Versorgung.
 Deshalb hat die CDU im Ortschaftsrat bereits im Sommer 2016, im Rahmen der Mittelanmeldung für den Haushalt 2017, die Planung eines größeren, zusammenhängenden Neubaugebietes beantragt und setzt sich für die Schaffung neuer Einkaufsmöglichkeiten in Obergrombach ein. Das Ergebnis der Workshops mit den notwendigen Maßnahmen wurde in einem Positionspapier zusammengefasst (siehe www.cdu-obergrombach.de, Rubrik Standpunkte) und dem Ortschaftsrat zur Beratung übergeben.

Nachdem sich aus der Bürgerbefragung im Rahmen von "Bruchsal Morgen" im Jahre 2015 keine erkennbaren Konsequenzen ergeben haben, kann nun nicht auch noch auf "Bruchsal wächst" gewartet, sondern es muss dringend gehandelt werden. Jetzt!

 

 
Musikalische Leiterin nach Mutterschutz-Zeit wieder an der Spitze der „Nashörner“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:16 Uhr

Zur Eröffnung der Jahreshauptversammlung der Obergrombacher Guggenmusik „Nashörner“ stellte der 1. Vorsitzende Mario Butterer die ordnungsgemäße Einladung und Vollständigkeit der Stimmliste fest.

Schriftführerin Daniela Gorisch erinnerte rückblickend an zahlreiche Aktivitäten der Musiker. Besonders zu erwähnen ist hier die Zusammenarbeit mit dem Kirchenchor (Cäcilienverein) Obergrombach bei der gemeinsamen Bewirtschaftung eines Burg-fest-Hofes und der gemeinsamen Gestaltung eines närrischen Gottesdienstes zur Faschingszeit. Zum Fronleichnamstag hatten die „Nashörner“ zu ihrem Grillfest geladen.

Während der „närrischen Saison“ waren die Musiker beim Rathaussturm sowie den Melkküwwel-Sitzungen in Obergrombach dabei.

Einen Einblick in die Kassenbücher vermittelte Kassenverwalter Alexander Riede der Versammlung. Auf Antrag des stellvertretenden Ortsvorstehers Michael Speck erfolgte die einstimmige Entlastung der Gesamtverwaltung.

Bei den Neuwahlen wurden der stellvertretende Vorsitzende Klaus-Jürgen Kleinlagel, der Kassenverwalter Alexander Riede sowie der erste Beisitzer Christian Essig für ein weitere Amtsperiode wiedergewählt.

Der 2. Vorsitzende Klaus-Jürgen informierte über die bereits feststehenden Termine für die Saison 2017/18. Außerdem konnte er verkünden, dass die musikalische Leiterin Marie-Luise Riede nach einer Babypause wieder an die Spitze der Kapelle zurück-kehren. Während ihrer Mutterschutz-Zeit war sie von Lisa Speck gekonnt vertreten worden.

Die „Nashörner“ sind auf der Suche nach Verstärkung, sowohl bei den Bläsern als auch bei den Schlagwerkern. Kontaktaufnahme ist bei Marie-Luise Riede unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. möglich.

 
2 Millionen Euro für die Burgschule Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:20 Uhr

Öffentliche Sitzung des Ortschaftsrats Obergrombach

Zu einem – für Obergrombach -sensiblen Thema hatten die Obergrombacher Ortschaftsräte bei ihrer letzten öffentlichen Sitzung Frau Michaela Seyfarth vom Gebäude- und Energie-managment der Stadt Bruchsal. Es ging um nichts Geringeres als den gebäudetechnischen Fortbestand der Burgschule Obergrombach. Hierzu referierte die Vertreterin der Stadtverwaltung per Powerpoint-Präsentation.

Zur Zeit präsentiert sich die Burgschule als einzügige Grundschule mit Werkrealschule.

Für letztere schlägt Ende des Schuljahre 2018/2019 die Abschiedsstunde, während die Grundschule auf Grund stabiler Geburtenzahlen in Obergrombach in eine positive Zukunft blicken kann.

Fassade und Kubus der 1964/65 erbauten Burgschule wurden in den letzten 50 Jahren nur auf das Allernotwendigste saniert. Flachdach und Seitenwände der Schule sind nicht gedämmt; die Scheiben der Holzfenster in den Klassenräumen sind blind und die Rahmen teilweise durchgefault. Außerdem lassen sich viele Fenster nicht mehr öffnen.

Die Glasbausteine in den Treppenaufgängen sind undicht; die Sonnenschutzelemente an der Stirnseite sind total marode.

Schon seit einer Dekade ist eine energetische Sanierung des Gebäudes Diskussionsthema; jedoch wurde 2007 lediglich die Heizkessel-anlage erneuert und mit einem Pelletkessel modernisiert. Da mit dem „Konjunkturpaket II“ erhebliche Zuschüsse vom Bund lockten, wurde die Sporthalle der Burgschule mit hohem finanziellen Aufwand saniert.

Mit dem Sanierungskonzept sollen lediglich Fassade und Dach gedämmt sowie die Fen-ster des Hauptgebäudes ersetzt werden; das Nebengebäude mit den Fachunterrichtsräumen bleibt außen vor. Bei der Sanierung soll die architektonische Formgestaltung der 60iger Jahre beibehalten werden. Auf dem Dach will die EWB eine Photovoltaikanlage installieren, die durch Sonnenschutzlamellen – die ebenfalls der Energiegewinnung dienen – an der Stirnseite ergänzt werden. Die vorhandene Beleuchtung wird durch eine energiesparende Beleuchtung ersetzt; die kompletten elektrischen Anschlüsse werden modernisiert. Zusätzlich wird eine zeit-gemäße EDV-Ausstattung berücksichtigt.

Weiterhin werden die kompletten Sanitärbereiche erneuert.

2010 stellte ein Spezialbüro fest, dass beim Bau der Burgschule Materialien verwendet wurden, die nach neueren Erkenntnissen gesundheitsschädigend sind, Demontage und Entsorgung dieser Materiealien schlagen mit 120.000 Euro zu Buche.

Mit der Gesamtplanung der Sanierungsmaß-nahme wurde das ortsansässige Architektur-büro Udo Lindenfelser beauftragt, das sich auch schon für die Sanierung des Obergrom-bacher Rathauses verantwortlich zeichnete.

Das Büro geht davon aus, dass Werkplanung und Ausschreibungen der einzelnen Gewerke noch in 2017 erledigt werden können.

Die Burgschule ist in alle Planungsphasen mit eingebunden; der Beginn der Arbeiten ist für Ende 2017 vorgesehen. Dabei soll der Schulbetrieb so wenig wie möglich gestört werden; der Austausch der Fenster erfolgt während der Schulferien.

Die Arbeiten an Südfassade und Dach müssen bis Ende 2018 erledigt sein, da dieser Bauabschnitt gemäß dem Kommunalinvestitionsförderungsgesetz mit 375.000 Euro bezuschusst wird, Die anstehenden weiteren energetischen Maßnahmen werden mit rund 33.000 Euro aus dem „Klimaschutz Plus“-Programm gefördert. Für die Medienausstattung werden ebenfalls noch Zuschussmittel in noch unbekannter Höhe erwartet. Mit dem Abschluss der gesamten Bauabschnitte wird voraussichtlich Ende 2019 zu rechnen sein.

Dann werden in die Burgschule nach einer Kostenschätzung des Architekturbüros Lindenfelser rund 2 Mio. Euro investiert sein.

Nach dem Vortrag von Michaela Seyfarth war den Ortschaftsräten eine deutliche Anspannung anzumerken. Die Fraktions-sprecher von CDU, SPD und Freien Wählern äußerten sich durchwegs positiv zu den beabsichtigten Investitionen. Sie zeigten sich erleichtert ob der Tatsache, das der Bestand der Burgschule im Wesentlichen gesichert ist und stimmten der Vorlage einstimmig zu.

 
Jahreshauptversammlung Freiwillige Feuerwehr-Abteilung Obergrombach PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Klaus Kehrwecker   
Montag, den 15. Mai 2017 um 20:24 Uhr

Ruhiges Jahr für die Obergrombacher Feuerwehr

Mit insgesamt 26 Einsätzen konnte die Freiwillige Feuerwehr – Abteilung Obergrombach nach den Worten von Abteilungskommandant Andreas Konrad auf ein relativ „ruhiges Jahr“ zurückblicken. Zuvor hatte er im Feuerwehr-Gerätehaus von Obergrombach die Jahreshauptversammlung der Abteilungs-wehr eröffnet.

Der für Bruchsal zuständige stellvertretende Feuerwehrkommandant Holger Kling lobte den Ausrückungsbereich „Bruchsal Süd“, bestehend aus den Wehren Obergrombach, Untergrombach und Büchenau, ausdrücklich bei gemeinsamen Übungen läuft die Zusammenarbeit reibungslos. In der Vergangenheit wurden Stimmen laut, die die Existenz von sechs Abteilungswehren für die Gesamtstadt Bruchsal in Frage stellten.

In einem Gutachten wurde jedoch jetzt die Notwendigkeit aller Abteilungswehren bejaht. Holger Kling erklärte, er freue sich mit den Kameraden auf das neue Löschgruppenfahrzeug, das in Kürze in Dienst gestellt werden soll.

Im Feuerwehrgerätehaus ist es jetzt auch wieder „richtig warm“, nachdem es zusam-men mit dem Rathaus an eine Pelletheizung im Keller des Feuerwehr-Gebäudes angeschlossen ist.

Einer besonderen Herausforderung stellte sich die Feuerwehr Obergrombach mit der Teilnahme am dreitägigen Burgfest 2016.

Das neue Jugendwartteam der Obergrombacher Floriansjünger konnte durch die Gründung einer Bambini-Gruppe vier neue Mitglieder für die Wehr interessieren.

Für den Ortschaftsrat und die Bevölkerung von Obergrombach bedankte sich Stadtrat Dr. Wolfram von Müller bei den Wehrleuten. Er sei erleichtert über die für Obergrombach günstige Aussage in dem neuen Gutachten von neutraler Stelle.

In Anerkennung für 15jährige Pflichter-füllung wurden Lukas Becker, Maximilian Eppel, Hendrik Lauber, Marcel Schönherr und Sandra Verardi geehrt. Befördert wurden Patrick Möllmann zu Feuerwehrmann, Christian Neuberth und Robert Wolf jeweils zum Haupt-Feuerwehrmann, Matthias Kolewe zum

Ober-Brandmeister und Marcel Schönherr zum Löschmeister.

Danach erklärte Kommandant Konrad die Versammlung für beendet.

 

 
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